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W.A.R.-Week Tag 3

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Willkommen zum Charakterinterview mit Jerry und Constantin. Ich muss ehrlich gestehen, dass es mir die beiden seit ihrem ersten Aufeinandertreffen angetan haben und ich sie deshalb um ein Gespräch gebeten habe. Wer das Buch kennt, weiß, dass die beiden sich gerne gegenseitig auf die Palme bringen. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, wird es jetzt erfahren ;).

Viel Spaß :)!

Charakterinterview mit Jerry & Constantin

Ich freue mich sehr darüber, heute Jerry und Constantin besuchen und interviewen zu dürfen. Meine Reise in die Wüste verlief Gott sei Dank unproblematisch, im Gegensatz zu eurem “kleinen” Abenteuer ;). Also Danke an euch beide, dass ihr die Zeit gefunden habt.

Consti: Hi Sarah! Gott, was bin ich aufgeregt! Wir bekommen hier nicht so oft Besuch, kannst du dir vorstellen.

Jerry: Ich freue mich auch, dass du da bist. Der Kleine hat nämlich seit Tagen von nichts anderem gesprochen und langsam kommt mir sein Gequassel aus den Ohren wieder raus.

Oh ja, ich war auch aufgeregt vor unserem Gespräch. Es tut mir also sehr Leid Jerry, dass du so leiden musstest ;).
Wie ist es euch denn bis jetzt so ergangen, nach den aufregenden Tagen? Konntet ihr euch etwas erholen?

Consti: Mensch, Jerry, nimm die Füße vom Tisch, wenn wir uns hier mit einer Dame unterhalten! Ich weiß sowieso nicht, wie du es den ganzen Tag bei dieser Affenhitze in den Cowboystiefeln aushältst! Also Sarah, erholt haben wir uns von der Aufregung um Josys Befreiung ganz gut. Hier kann man auch kaum was anderes machen als chillen. Nichts als Wüste und Sand um uns herum. Und das auch noch ohne WLAN und Handyempfang! Aber die Rennkamele des Scheichs sind cool.

Jerry: Ohne meine Stiefel gehe ich nirgendwo hin und die bleiben genau da, wo sie sind! Jo, Erholung ist gut. Aber so langsam wird es echt Zeit, dass wir uns der nächsten Mission widmen. Bei der ich hoffentlich fit genug bin, sie halbwegs durchzustehen.

Solange die Schuhe jetzt an bleiben und nicht ausgezogen werden, kann ich damit leben :D. An Constantin: Ich kann mir vorstellen, dass es ohne WLAN und Handyempfang nicht leicht ist ;). Vermisst du denn dein Leben, bevor du zu Sam, Jerry und Co. gestoßen bist?

Consti: Nun ja, nicht wirklich. Okay, ein bisschen mehr technischen Komfort wäre zwar toll, aber wir bleiben ja nicht für lange hier in der Oase.

Jerry: Halt die Klappe, du grüner Zwerg! Falls du was über unsere kommende Mission oder den Standort der neuen Basis ausplauderst, trete ich dir höchstpersönlich in den Arsch!

Consti: Mach ich doch nicht! So blöd bin ich auch nicht. Aber Fakt ist: Zuhause wartet niemand auf mich. Ich glaube, meine Eltern haben nicht einmal bemerkt, dass ich weg bin. Ich mag den Zusammenhalt der Truppe hier, das ist mehr Gesellschaft, als ich es gewohnt bin. Und mit Josy habe ich ja auch jemanden, der fast im selben Alter ist wie ich.

An Jerry: Deine Alkoholsucht hatte dich ja ganz schön im Griff, auch wenn du es die meiste Zeit nicht gezeigt hast. Es ist bestimmt nicht leicht dagegen anzukämpfen, wie geht es dir damit?
Und wie gehst du damit um Constantin?

Jerry: Ich habe mich die letzten Jahre wirklich gehen lassen, das stimmt. Jeder von uns, den Überlebenden der Desert Zero, hatte auf seine Art mit den Geschehnissen zu kämpfen und musste sie verarbeiten. Ich habe hier zum Glück die Unterstützung von Fayh, der Ehefrau des Scheichs. Sie ist zwar Kinderärztin, hat sich aber extra für mich über Alkoholsucht und ihre Bekämpfung informiert. Das wird kein leichter Weg – aber ich bin fest entschlossen, ihn zu gehen.

Consti: Ich bewundere Jerry dafür, dass er das durchziehen will. Seitdem wir hier sind, hat er wirklich keinen einzigen Tropfen angerührt. Aber ich höre ihn oft nachts herumwandern und kann mir vorstellen, wie schwer das ist.

Vielleicht wollt ihr mir nicht später doch noch ein winziges kleines bisschen über eure nächste Mission verraten? Ich und die anderen Leser von W.A.R. würden sich auf jeden Fall freuen!
Was mich zu der Frage führt: Constantins Vater ist ja Senator und will ins weiße Haus. Wie habt ihr es geschafft, Constantin untertauchen zu lassen?

Jerry: Na, ich denke, die Leser wissen ja noch, was unsere nächste Aufgabe sein wird. Bianca hat das ja protokolliert, als sie unsere Story aufgeschrieben hat. Wir sollen den Bruder des Scheichs aus dem Gefängnis befreien. Wird also eine ganz normale Geisel-Befreiungsaktion. Rein-raus-zack-fertig. Total einfach.

Consti: Ja, klar, voll easy. Wem willst du das verkaufen, Jerry? Das Teil ist schließlich ein Gefängnis!

Jerry: Eben. Die passen auf, dass keiner ausbricht. Aber gegen Einbrecher… Nun ja, Sam wird sich schon einen ausgeklügelten Schlachtplan ausdenken, da bin ich mir sicher.

Consti: Und was meinen Dad angeht: Der kehrt wahrscheinlich alles, was meine Person angeht, schön unter den Teppich. Hat er immer schon so gemacht. Ich war allerdings auch nie der perfekte Sohn, den er sich immer gewünscht hat. Was soll´s.

Jerry: Bislang haben wir zwar die offizielle Fahndung der US-Army nicht zu Gesicht bekommen, aber es ist klar, dass die Constantins Fingerabdrücke in Riad gesichert haben und wissen, dass er mit uns zusammen ist. Also steht der Kleine wohl ebenfalls auf der weltweiten Fahndungsliste der gesuchten Verbrecher.

Consti *brummelt: Mir doch egal…

Jerry: Sollte dir aber nicht egal sein! Mann, schalte mal dein Gehirn ein! Wenn wir dich nicht in die Sache reingezogen hätten, würde dein Leben nun ganz anders verlaufen.

Consti: Und wie? Totlangweilig! Nö, dann bleibe ich lieber bei euch.

Jerry *seufzt: Siehst du, Sarah? Da kann man sich echt den Mund fusselig reden, die Knalltüte hört einem nicht einmal richtig zu!

Oh, ihr seid echt süß miteinander!
Aber ich kann da Jerry schon verstehen. Beim Lesen dachte ich immer wieder, dass das auf dich Constantin, wie ein großes Abenteuer wirkt. Warst du dir der ernsten Lage der Mission wirklich bewusst? Und würdest du Rückblickend dieselbe Entscheidung wieder treffen, um dem Team zu helfen Josy zu befreien?

Consti: Um es mit den Worten von Simba aus dem König der Löwen zu sagen: “Siehst du, Gefahr? Ich lache dir ins Gesicht! Ha!”

Jerry: Oh Mann. Andere zitieren große Dichter und Denker – und bei ihm kommt sowas dabei raus.

Consti: Na ja, egal wie: Rückblickend muss ich sagen, dass mir das Abenteuer echt viel Spaß gemacht hat. War aufregend. Und ich habe Sam gerne geholfen. Man hat doch hinterher das Gefühl, etwas Gutes getan und eine Tochter ihrem Vater zurückgebracht zu haben – auch wenn jeder Richter die Sache anders sehen würde. Nebenbei haben wir ja auch noch einen Krieg verhindert, wie es aussieht. Hätte ich nicht gedacht, dass ich mithelfen kann, so viel Leid und Unterdrückung zu verhindern. Das lässt mich dann doch beruhigt auf die Zukunft schauen.

An Consti: Du durftest ja auch einmal selber richtig mitmischen, als du als Pizzabote verkleidet die Wachen von Sam, die ihn entführt hatten, ablenken solltest. Wie aufgeregt warst du?
Und Jerry: auf einer Skala von 1 bis 10, wie viel Sorgen hast du dir gemacht, dass Constantin etwas passieren könnte?

Jerry: Ich habe mir keine großen Sorgen um ihn gemacht. Also auf der Skala wäre das eine glatte Null. Selbst wenn was passiert wäre – ein bisschen Schwund ist immer.

Consti: Hey! Der war fies. Und nein, ich hatte in dem Moment kaum Angst. Ich wusste ja, dass Jerry und Nate hinter mir standen und habe darauf vertraut, dass sie mich notfalls schnell aus der Gefahrenzone bringen.

Jerry: Na, darauf würde ich nicht vertrauen. Was Nate angeht schon, aber bei mir …

Consti: Och, jetzt gib es schon zu! Wenn da was schief gelaufen wäre, hättest du mich gerettet! Sarah, er will es zwar nie zugeben: Aber er hat viel zu viel Ehrgefühl im Leib, als dass er ein Teammitglied opfern würde. Wie alle des WAR-Teams.

Jerry: Da muss ich ihm ausnahmsweise recht geben. Egal ob man den Teamkameraden leiden kann oder nicht – man hält immer zusammen und muss sich auf den anderen verlassen können. Ohne dieses Vertrauen ginge es nicht.

Das Team – eigentlich auch eure Familie, oder? Jerry, was bedeutet es dir, wieder mit dem Team zusammen sein zu können? Hättest du nach dem Attentat und Sams Rückzug je Gedacht, dass ihr mal wieder eine Einheit sein würdet?
Und für dich ist das ja alles neu Constantin, da deine richtige Familie nie wirklich für dich da war. War es eine große Umstellung für dich, plötzlich in einer Gruppe zu sein, in der jeder auf den anderen achtet und man sich umeinander sorgt?

Jerry: Nein, mit Sam hatte ich nicht mehr gerechnet. Cruz hat ja ab und zu nach mir geschaut und mich halbwegs gezwungen, mit ihm zusammen Nate und Moses zu besuchen … Aber das war nie mehr als ein Pflichtbesuch. Sam war schon immer derjenige gewesen, der uns zusammengehalten hat. Der unserem Leben einen Sinn und eine Richtung gegeben hat. Dementsprechend war ich zwar auch ziemlich überrascht, ihn nach fünf Jahren plötzlich vor meinem Trailer liegen zu sehen – aber ich habe auch keine Sekunde gezögert, ihm zu helfen. So war das bei uns schon immer: Man fragt nicht großartig, warum man sich in den letzten Jahren aus dem Weg gegangen ist, sondern hilft, wenn Not am Mann ist.

Consti: Och, die Jungs sind schon cool, ich fühle mich hier sauwohl. Vielleicht, weil es Männer sind, die schon einiges im Leben mitgemacht haben. Und auch, weil es ihnen egal ist, ob ich schwul bin oder dass meine Haare grün sind.

Jerry: Beim letzten Punkt wäre ich mir an deiner Stelle nicht so sicher. Warum ausgerechnet grün?

Consti: Weil es zu mir passt?

Jerry: Wenn das der Grund ist: Nein. Die Haarfarbe passt nicht zu dir. Knallrot wäre besser.

Consti: Warum rot?

Jerry: Der Zwerg beim Herr der Ringe hat auch rote Haare. Pumuckl hat rote Haare…

Consti: Ach, jetzt hör schon auf!
Consti *grummelt*: So viel dazu, wie ich hier umsorgt werde…

Vielleicht solltest du besser auf deine Haare aufpassen Constantin, nicht das Jerry sie dir mal rot färbt, wenn du nicht aufpasst ;).
Kennt ihr den Spruch: Was sich neckt das liebt sich? Von Anfang hatte ich bei euch beiden das Gefühl, da wird sich mehr entwickeln. Was sagt ihr dazu? Was habt ihr gefühlt/gedacht, als ihr euch das erste mal gesehen gehabt? Und wie sieht es jetzt zwischen euch aus?

Jerry: Bist du irre? Wie kommst du denn auf das schmale Brett?

Consti: Hey, so redet man nicht mit einer Dame! Und was deine Frage angeht – ich denke, das war Antwort genug. Wäre schön, wenn Jerry sich ab und zu mal von mir helfen lassen würde, aber er blockt alles kategorisch ab.

Jerry: Wenn man dir kleinen Nervtöter den kleinen Finger gibt, nimmst du gleich die ganze Hand. Nein, im Ernst – ich weiß echt nicht, wie du darauf kommst, da könnte was zwischen uns laufen. Das ist so abwegig wie Nacktbaden im Brunnen auf dem Petersplatz, direkt vorm Vatikan.

Consti: Okay, der Vergleich ist jetzt interessant. Unmöglich ist das bestimmt nicht. Kurz die Klamotten runter und in den Brunnen hüpfen…

Jerry: Nicht unmöglich, aber total blöde. Basta. Und ich will jetzt kein Wort mehr darüber hören!

Hach, Jerry, du solltest nie den Instinkt einer Frau unterschätzen ;). Und vielleicht solltest du dann noch mal ein Wörtchen mit Bianca bezüglich der Berichterstattung reden, immerhin hat sie alles aufgeschrieben und uns Lesern zugänglich gemacht. (Sorry Bianca)
Ich drücke dir, Constantin, auf jeden Fall die Daumen!

Bianca: Na danke. Mit den zwei Sturköpfen werde ich noch jede Menge Spaß haben.

Consti: Hey, was soll das denn nun wieder heißen!

Jerry: Was guckst du mich jetzt so vorwurfsvoll an, Bianca? Ich kann ja auch nichts dafür, dass ich jedes Mal die Wände hochgehen könnte, wenn ich mit dem da in einem Raum bin. Oder Zelt. Egal.

Wie gut das ich wieder abreisen kann *hust*.
Da Jerry ja nicht über seine Beziehung reden möchte, vielleicht ein paar Worte zu Sam und Cruz? Wie läuft es bei den beiden?

Jerry: Och, die beiden sind glücklich miteinander. Denke ich jedenfalls. Ich habe momentan eher mit mir selbst zu tun, als dass ich mich großartig um deren Liebesglück kümmern würde.

Consti. Ja, soweit man das beurteilen kann, führen die beiden eine tolle Beziehung. Sam redet ja nie viel über sich selbst, aber von Josy weiß ich, wie glücklich ihr Dad jetzt ist. Und ehrlich: Er und Cruz passen ja auch toll zusammen. Sam ist der Stratege unseres Teams, aber Cruz ist viel spontaner, handelt aus dem Bauch heraus. Die beiden ergänzen sich perfekt.

Leider ist meine Zeit schon wieder vorbei und ich muss meinen Flug zurück nach Deutschland nehmen, obwohl ich gerne Mal auf einem der Kamele geritten wäre.
Bevor ich mich verabschiede.. möchtet ihr noch etwas den Lesern sagen oder fragen?

Consti: War klasse, dass du hier warst. Ich denke, da bleibt nicht mehr viel zu sagen als: Tschüs, komm gut nachhause und lasse dich nicht von den Skorpionen da draußen auffressen. Die Viecher gibt es hier überall, vor denen habe ich echt Schiss.

Jerry: Brauchst du nicht. Die nehmen eher vor dir Reißaus. Okay, Sarah, war wirklich schön, dass du uns hier in der öden Wüste besucht hast – und ich hoffe, auch dir hat der Besuch Spaß gemacht. Bevor ich es vergesse: Unser Aufenthaltsort unterliegt natürlich strengster Geheimhaltung. Aber ich denke, wir können dir vertrauen, sonst hätte Sam niemals diesem Interview zugestimmt.

Consti: Und beim nächsten Mal machen wir ein Kamelrennen gegeneinander!

Jerry: Dafür brauchst du noch nicht einmal eines der wertvollen Tiere des Scheichs nehmen … ;)

Consti: Und an unsere Leser: Wir freuen uns natürlich tierisch auf die nächste Mission und hoffen, dass ihr uns dabei begleitet!

Jerry: Kann zwar noch ein paar Tage dauern, bis es losgeht – aber es wäre wirklich toll, euch wieder davon berichten zu dürfen. Ich denke, die Sache wird wieder ziemlich spannend und brandgefährlich …

Also ich hatte wirklich Spaß mit euch :D und möchte mich noch mal bedanken, dass ihr mich so herzlich aufgenommen und euch die Zeit für das Interview genommen habt. Ich werde natürlich niemand von eurem Aufenthaltsort erzählen. Richtet bitte auch den anderen Teammitgliedern meine besten Grüße aus und ich freue mich schon sehr auf eure nächste Mission und hoffe natürlich, ihr zwei habt euch bis dahin nicht auf die Palme gebracht ;).

Bianca: Fragt sich immer eher, wer hier wen auf die Palme bringt … *seufz* :D

***

Ich hatte wirklich Spaß mit den beiden und die Zeit war einfach viel zu schnell vorbei.
Natürlich gibt es auch heute wieder eine Frage, die ihr beantworten müsst, um am Gewinnspiel teilnehmen zu können. Weitere Infos dazu findet ihr hier: W.A.R.-Week Übersicht

W.A.R – Reunion ist der erste Band einer Reihe. Jerry und Constantin haben uns schon einen kleinen Einblick in ihre zweite Mission gegeben.
Meine Frage: Wie haltet ihr es? Lest ihr den ersten Band einer Reihe gleich nach Veröffentlichung und wartet dann, bis der nächste Teil erscheint, oder wartet ihr lieber, bis die Reihe abgeschlossen ist?

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Eltria

Bei Autoren wo ich mir sicher bin, dass die Nachfolgenden Bücher erscheinen lese ich die Bücher sofort. Wenn klar ist, dass es sehr komplex zusammenhängt, warte ich schon mal. Auf alle Fälle kaufe ich die Bücher sofort. Leider ärgert es mich, dass immer mehr Übersetzungen abgebrochen werden und ich mit unvollständigen Reihen da stehe. Lange Pausen bei erscheinen der Folgebänder finde ich nicht so schlimm, als abbrüche. Reihen sind auch noch mal was anderes als Serien, Serien lese ich öfter wenn alle Bänder da sind, auch hier kaufe ich aber sofort. Und ja wenn der letzte Band zu lange zurückliegt,… Lies mehr »

Bei mir ist es unterschiedlich. Mal lese ich den ersten Teil, Mal kaufe ich ihn und warte ab.
Kommt immer darauf an, ob der Band in such angeschlossen ist, ob ich den Autor schon kenne etc. pp.

Meist liegt es aber einfach daran, ob ich gerade Lust auf das Buch habe. ;)

Wolpy

Das ist eine schwierige Frage. Bei Autoren, die ich kenne und mag, lese ich den Band sofort und hibbele dann fürchterlich auf die Fortsetzung – da können bestimmt einige Autoren ein Lied davon singen ;)
Bei mir unbekannten Autoren lese ich die Reihe erst, wenn sie beendet ist, es sei denn, die Bücher sind in sich abgeschlossen.

Selma

Bei den meisten Reihen kann ich einfach meine Finger nicht weglassen und lese sie gleich nach Erscheinung.

Die Idee mit der WAR Week finde ich total klasse und möchte mich für Deine Mühe herzlich bedanken

LG Selma

hauselfe

moiin :) auch bei mir ist es unterschiedlich^^ von manchen autoren MUSS ich einfach alles sofort lesen und kann den nächsten teil nicht erwarten^^ aber es ist aber auch toll, wenn man direkt mehrere bücher hintereinander wegsuchten kann^^ okok ich bin dann doch eher der sofort leser^^

Brigitte Böhm

Hmm … das ist unterschiedlich. Bei Bianca konnte ich nicht warten ich hab jetzt zwei Reihen, die waren schon fertig oder zumindest fast, als der erste Band veröffentlich wurde. Da standen dann auch die kurzfristigen Termine für die weiteren Teile fest. Bei denen habe ich mir die Bücher zwar jeweils direkt geholt, lesen werde ich sie dann aber in einem Rutsch.

Christine

Oh nein, warten bis eine Reihe komplett ist, das kann ich nicht :) Ich “überbrücke” die Wartezeit dann lieber mit Re-Reads ^^

Franziska Berg

Hallo :)

ich sollte wirklich mal anfangen das Buch zu lesen XD
Ein sehr spannendes Interview.

Ich gehöre zu den Lesern, die das Buch gleich lesen und nicht erst warten bis die Reihe abgeschlossen ist. Dafür bin ich einfach viel zu gespannt auf die Reihe. Wenn mir ein Buch zusagt, dann lese ich es auch :)

Ich wünsche dir einen schönen 1. Mai.

Liebe Grüße
Franziska

Constanze

Ich lese sofort! Ich könnte es gar nicht aushalten “zu warten bis eine Reihe abgeschlossen ist”…

Anja Schmidt

Es kommt darauf an, ob das Band in sich abgeschlossen ist, oder einen fiesen Cliff hat.
Wenn es in sich abgeschlossen ist, lese ich es gleich. Bei einem fiesen Cliff warte ich auf den nächsten Band. Außer ich weiß das der Autor nicht so lange auf den nächsten Band warten lässt, dann siegt meist die Neugierde und ich lese es auch gleich
lg

Daniela K.

Das kommt immer darauf an. Jetzt bei W.A.R. zum Beispiel warte ich ab
Manche Reihen lese ich aber auch sofort, wenn ein Band raus ist. Es ist also immer unterschiedlich

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